Was ist ein Convertible Ultrabook

In diesem Beitrag möchte ich Dir erklären, was diese relativ neue Geräteart „Convertible Ultrabook“ von den anderen, ähnlichen Geräten unterscheidet und was ein Convertible Ultrabook für Dich alles zu bieten hat.

Convertible Ultrabook – Was ist das überhaupt?

Convertible Ultrabook = Tablet + 360-Grad-Scharnier + Ultrabook

Als ein Convertible Ultrabook wird ein Gerät bezeichnet, welches die positiven Eigenschaften eines Tablet-Computers auf eine wunderbare Weise mit den Fähigkeiten eines Ultrabooks in einem Gerät vereint.

 

Das sind die beeindruckenden Eigenschaften und Vorteile eines Convertible Ultrabook


Lenovo Yoga 910 Convertible - GIF - 318 - SilverConvertible Ultrabook ist sehr wandlungsfähig

Die universelle Einsetzbarkeit eines Convertible Ultrabook machen diese Geräte zu den idealen Begleitern im Alltag und im Geschäftsleben.

Das Convertible Ultrabook macht immer eine gute Figur, sei es im

Ultrabook-Vergleich Notebook-Modus
Notebook-Modus

als Text- und Businessmaschine

 

Ultrabook-Vergleich Zelt-Modus
Zelt-Modus

als platzsparendes Gerät für Video und Surfen

 

Ultrabook-Vergleich Display-Modus
Display-Modus

für Präsentationen und Kundengespräche

 

Ultrabook-Vergleich Tablet-Modus
Tablet-Modus

als eBook-Reader, Notizblock o.Ä.

 


Convertible Ultrabook im „Notebook-Modus“

Convertible Ultrabook - Convertible Notebook - Ultrabook Convertible - Lenovo YOGA 910 - Notebook Mode - SeiteIm Unterschied zu einem Tablet-PC oder einem Detachable ist bei einem Convertible Ultrabook eine Hardware-Tastatur immer vorhanden und nicht abkoppelbar, weil die beiden Komponenten (das Display und die Tastatur) mit einem Scharnier verbunden sind. Diese Hardwaretastatur ist mit einer konventionellen PC-Tastatur vergleichbar, da sie gutes Hub- bzw. Druckpunktverhalten aufweist. Dadurch ist auf einem Convertible Ultrabook ein viel bequemeres Arbeiten möglich, als auf einer Displaytastatur eines Tablets, welches keine physischen Tasten bietet und somit kein Tippen mit 10-Finger-System erlaubt.


Convertible Ultrabook im „Zelt-Modus“ (Tent Mode)

Convertible Ultrabook - Convertible Notebook - Ultrabook Convertible - Lenovo YOGA 910 - Zelt ModeIm Zelt-Modus ist es möglich, ein Convertible Ultrabook vertikal, platzsparend und stabil (in Form eines Zeltes) aufzustellen.

Dabei wird das Display des Convertible-Ultrabooks, dank des 360-Grad-Scharniers, so nach hinten umgebogen, dass das Display ca. 5-15 cm. vor der Hinterwand der Tastatur des Convertible-Ultrabooks stehen bleibt. Das Convertible Ultrabook wird dann einfach wie ein Dach bzw. ein Zelt auf einer ebene Fläche aufgestellt. Etwas ungewöhnlich ist, dass der Bildschirm des Convertible Ultrabook dabei quasi auf dem Kopf steht. Dies ist jedoch kein Problem, da das Convertible-Ultrabook-System, dank den eingebauten Lagesensoren, den ganzen Bildschirminhalt passend zur aktuellen Position einfach umdreht. Das verhalten ist ja

Der Zelt-Modus eignet sich sehr gut für die Situationen, die wenig Platz bieten (z. B. beim Reisen) und dabei die Hände frei bleiben sollten (wie z. B. beim Kochen oder Videos schauen).


Convertible Ultrabook im „Display-Modus“

Convertible Ultrabook - Convertible Notebook - Ultrabook Convertible - Lenovo YOGA 910 - Stand Mode

Der Display-Mode bzw. der Präsentationsmodus oder auch Stand-Mode genannt wird dadurch erreicht, dass das Display des Convertible Ultrabook bzw. des Convertible Notebook nach Hinten auf die 270-Grad-Position gekippt und das Convertible Ultrabook mit den Tasten nach unten auf eine ebene Fläche aufgestellt wird. Der Öffnungswinkel bzw. die Display-Position des Convertible Ultrabooks ist hierbei ähnlich dem Zelt-Modus, nur dass das Gerät in diesem Fall auf der Tastatur bzw. den Tasten steht.

Einige Convertible Ultrabook Modelle haben eine dezente Gummileiste um die Tastatur herum, wieder andere sind mit einem Mechanismus, der die Tastatur in das Innere des Convertible Ultrabook einfährt, ausgestattet, um so die Tasten vor den Beschädigungen zu schützen, und den stabilen Stand des Gerätes zu gewährleisten. In beiden Fällen wird die Bedienung des Convertible Ultrabooks automatisch auf die Toucheingabe (Displayberührung) umgeschaltet und die Tastatur vom System des Convertible deaktiviert.

Der Display Modus kann z. B. in Meetings für Präsentationen verwendet werden, oder in Situationen, in denen die Tastatur nicht, dafür aber die volle Aufmerksamkeit auf die Anzeige und Inhalte benötigt wird.


Convertible Ultrabook im „Tablet-Modus“

Convertible Ultrabook - Convertible Notebook - Convertible Ultrabook - Convertible Notebook - Ultrabook Convertible - Lenovo YOGA 910 - Tablet Mode

Ein Convertible Ultrabook kann mit Hilfe des 360-Grad-Scharniers ähnlich einem Tablet-PC verwendet werden.

In diesem Modus wird das Touch-Display des Convertible Ultrabook einfach vollständig bis zum Anschlag nach hinten geöffnet und so an die Hinterwand der Convertible Ultrabook Tastatur rangeklappt.

Ab diesem Zeitpunkt wird die Hardware Tastatur des Convertible Ultrabook bzw. Convertible Notebook automatisch durch das System abgeschaltet.

Die Bedienung des Convertible Ultrabooks erfolgt nun, analog einem Tablet-PC, nur noch per Fingerberührung mit Hilfe der Displaytastatur (Softwaretastatur) und bei Bedarf mit einem Eingabestift (Stylus Pen). Der Eingabestift ersetzt dabei den Finger und bringt einige Vorteile mit sich. Es werden Fingerabdrücke auf dem Display vermieden. Außerdem kann mit einem Stylus auch Handschriftlich geschrieben oder mit unterschiedlichen Druckstufen und Linienstärken gezeichnet werden.

So zu einem Tablet zusammengeklappt ist ein Convertible Ultrabook zwar etwas dicker uns schwerer als normal große Tablets, allerdings hat das größere Display auch Vorteile beim Lesen, Surfen und Videos schauen. Außerdem steht bei diesem Tablet die Performance einer Intel-CPU zur Verfügung und gewohnten Windows-Programme zur Auswahl.


Convertible Ultrabook Scharnier

Ob nun ein Convertible Ultrabook oder Convertible Notebook, das Scharnier kann, wenn es nicht hochwertig hergestellt ist, eine Schwachstelle des Convertible sein. Denn bei minderwertig verarbeiteten Scharnieren kann es – meistens nach einer gewissen Zeit – Probleme geben (diese werden dann z. B. zu locker). Dieses Bauteil des Convertible Ultrabooks muss im Laufe des Gerätelebens viel Bewegung und Belastung aushalten können.Ultrabook Convertible - Lenovo YOGA 910 - Scharnier

Deshalb ist es sehr wichtig, dass der Hersteller von Convertible Ultrabook nicht an der Entwicklung, Qualität und Tests dieses Bauteils sparen. Zum Glück machen das die meisten Hersteller schon richtig.

Dass ein Scharnier eines Convertible Ultrabook nicht nur sehr qualitativ und präzise hergestellt sein, sondern auch sehr schick aussehen und ein Blickfang sein kann, beweist Lenovo mit seinen YOGA Modellen immer wieder auf’s Neue. Die Displayscharniere der YOGA Convertible Ultrabooks bestehen aus ca. 813 Einzelteilen und sind dem Armband einer Uhr nachempfunden.

 

Lenovo Convertible Ultrabook – Auswahl der Besten

Convertible Ultrabook unterscheidet sich wie folgt von einem normalen Notebook bzw. Ultrabook

Das Display eines Convertible Ultrabook ist immer glänzend

Ein Convertible Ultrabook bzw. ein Convertible Notebook verfügt immer über einen Touchscreen und kann deshalb über die Berührung des Display bedient werden. Da ein solcher Hi-Tech-Bildschirm gegen Kratzer und Glasrisse besonders geschützt werden muss, haben alle Convertible Ultrabook Displays eine spezielle kratzfeste und gehärtete Glasbeschichtung, welche nach dem aktuellen Stand der Technik nur mit der glänzenden Oberfläche hergestellt werden kann. Aus diesem Grund haben alle Geräte des Typs „Convertible Ultrabook“ und auch des Typs „Convertible Notebook“ einen glänzenden Bildschirm, da dies bei Touchdisplays nicht anders herzustellen ist.

Möchte man sein Convertible Ultrabook lieber mit dem matten Display haben, so gibt es für diverse Convertible-Ultrabook-Modelle eine matte Displayfolie bei Amazon zu kaufen, welche nicht nur die Lichtreflexionen minimiert, sondern auch vor Fingerabdrücken und Kratzern schützen kann.

Convertible Ultrabook besitzt 360°-Bildschirm-Scharniere

„Convertible“ bedeutet übersetzt „konvertierbar“ bzw. „umwandelbar“.

Damit das Convertible Ultrabook seinem Namen gerecht und in unterschiedlichen Modi benutzt werden kann, entwickelten die Hersteller Scharniertechniken, die es dem Benutzer erlauben, das Display des Convertible Ultrabook sehr weit zu öffnen. Das bedeutet, dass der Bildschirm eines Convertible Ultrabooks auch komplett nach Hinten (an die Rückseite der Tastatur) rangeklappt, und so z.B. im Tablet-Modus benutzt werden kann.

Lenovo Yoga 910 Convertible - GIF - 318 - Silver

Eine solche Scharniertechnik ist das Alleinstellungsmerkmal des Convertible Ultrabook.

Convertible Ultrabook besitzt Kippsensoren

Convertible Ultrabook - Lenovo Yoga Vertikal - KippsensorenDa sich ein Convertible Ultrabook im Unterschied zu einem normalen Notebook in unterschiedlichen Positionen nutzen lässt (Tablet-Modus etc.), muss das Convertible Ultrabook erkennen, in welcher Lage (horizontal, vertikal, kopfüber etc.) das Gerät momentan gehalten wird bzw. aufgestellt ist. Zu diesem Zweck wird in das Convertible Ultrabook ein Lagesensor eingebaut. Wird das Convertible Ultrabook z.B. im Tablet-Modus in der vertikalen Lage gehalten (z.B. um ein eBook zu lesen), dann wird auch der Bildschirminhalt passend zur Gerätelage gedreht. Einige Geräte (z.B. die Lenovo YOGA Modelle) besitzen eine Taste, mit der die Lage fixiert, sprich der Lagesensor deaktiviert wird.

Convertible Ultrabook im Vergleich zum Tablet

Convertible Ultrabook hat eine Intel-CPU

Convertible Ultrabook - Intel CPU Core i7

Die meisten Convertibles besitzen im Unterschied zu den Tablets einen „echten“ Intel-Prozessor (CPU), welcher in einer ähnlichen Form auch in großen Tower-PCs eingebaut wird.

Diese CPU kann auch rechenintensive Aufgaben wie aufwendige Videobearbeitung problemlos in kurzer Zeit bewältigen, da die neusten Intel-Prozessoren nicht nur viel schnelleren Prozessortakt (die Geschwindigkeit) im Normalbetrieb als Tablets ermöglichen, sondern können bei Bedarf auch noch automatisch hochtakten und so die Lastspitzen abfangen und verarbeiten. Aus diesem Grund ist ein Convertible Ultrabook oder ein Convertible Notebook auch für die Aufgaben geeignet, für die die Leistung eines Tablets nicht ausreichend wäre (z.B. Videobearbeitung, Videoencoding, Bildbearbeitung und Konvertierung, Softwareentwicklung, aufwendiges Gaming etc.)

Warum sind Convertibles besser für Gaming als Tablets

Für Gelegenheits-3D-Gamer bieten sowohl ein Convertible Ultrabook als auch ein Convertible Notebook viel bessere Eigenschaften um 3D und normale Spiele zu zocken als ein normales Tablet-PC.

Die viel stärkere CPU eines Convertible Ultrabooks spielt natürlich eine große Rolle. Diese kann, im Vergleich zum Tablet, größere und komplexere Texturen in den 2D-Games verarbeiten und dadurch mit höheren fps aufwarten als ein Tablet-PC.

Auch die GPU in einem Convertible Ultrabook ist natürlich leistungsfähiger als die eines Tablets und steuert ihren Beitrag zur Gaming-Performance bei.


Es gibt sogar Convertible Notebooks, die in ihrem schmalen Gehäuse eine dedizierte Grafikkarte (z.B. von NVidia) beinhalten, und so das Spielen aktueller 3D-Titel ermöglichen.

Folgende Modelle (sortiert nach Benutzerbewertung) enthalten eine dedizierte Grafikkarte.

Lenovo Convertible Ultrabook – Auswahl der Besten

Windows & echtes Multitasking

Im Vergleich zu den Tablet-Geräten läuft auf auf den Convertible-Notebooks das ganz normale allseits bekannte Windows als Betriebssystem. Das bringt natürlich gleich mehrere Vorteile mit sich.

Du kannst auf deinem Gerät die Programme installieren, die Du schon vom PC kennst und zum Arbeiten brauchst (Office, Bildbearbeitung, Videobearbeitung, Browser usw.). Diese Windows-Programme sind natürlich auch im Tablet-Mode mit Hilfe des Touchscreens nutzbar.

Es besteht die Möglichkeit, wie bei einem normalen PC, ein alternatives Betriebssystem (z.B. einen der zahlreichen Linux-Derivate) auf dem Ultrabook zu installieren. Bei einem Tablet ist meistens das s.g. „Rooten“ erforderlich.

Das Windows-Betriebssystem ermöglicht das parallele Arbeiten in mehreren, gleichzeitig geöffneten Anwendungen (Multitasking).

USB3 Anschluss vorhanden

Der Begriff „Ultrabook“ ist von der Firma Intel geschützt und an mehrere Voraussetzungen gebunden.

Eine Voraussetzung ist, dass das Gerät mindestens einen USB-3.0-Port haben muss, um sich  als Ultrabook bezeichnen zu dürfen. Das bedeutet: Ein Convertible Ultrabook wäre kein echtes Ultrabooks, wenn es nicht mind. eine USB-3.0-Buchse (für beispielsweise den Anschluss einer Maus, eines USB-Sticks oder eines Speicherkartenlesegeräts) hätte.

Für Tablet-PCs ist das Vorhandensein eines USB-Anschlusses nicht definiert. Und so kocht jeder Hersteller ein eigenes Süppchen, und baut teilweise Micro-USB oder sogar proprietäre Anschlüsse ein, die dann den Anschluss von z.B. eines USB-Sticks, wenn überhaupt, nur mit einem Adapter ermöglichen.

Bildschirmgröße & Gewicht

Einen relativ großen Bildschirm, der per Berührung bedient werden kann (Touchscreendisplay), haben sowohl ein Tablet als auch ein Convertible Ultrabook – das ist das, was die beiden Gerätearten gemeinsam haben. Im Vergleich zum Tablet hat ein Convertible Ultrabook bzw. ein Convertible Notebook einen etwas größeren Bildschirm (ca. 13-14 Zoll) und ein etwas höheres Gewicht. Dadurch wird ein angenehmeres, mobiles Arbeiten bei etwas reduziertem Tragekomfort (wegen der Größe und des Gewichtes) ermöglicht.

Flash-Speicher

Auch der verbaute Speicher (die Festplatte wenn Du so willst) eines Convertible Ultrabooks unterscheidet sich nicht nur durch den meistens größeren Speicherplatz im Vergleich zu einem Tablet, sondern auch durch die verbaute Technik und somit auch durch die Transfergeschwindigkeit bzw. die Zugriffszeiten.

Es ist wichtig zu wissen, dass in den Tablets und günstigen Notebooks meistens meistens der Speicher des Typs „eMMC“ verbaut ist. Die Bezeichnung eMMS steht für „embedded Multimedia Card“. Eine eMMC ist praktisch der Vorläufer einer SD-Speicherkarte, bietet meistens schnelle Zugriffs- aber langsame Übertragungszeiten. Dieser Baustein bietet meistens weniger Speicherplatz als eine SSD und wird direkt in das Gerät eingelötet und ist deshalb nicht austauschbar.

Im Gegensatz dazu wird in ein Convertible Ultrabook der Speicher Typs SSD eingebaut. Eine SSD bietet mehr Speicherplatz als eine eMMC und glänzt mit den schnellsten Zugriffs- und Transferzeiten.

Betriebsgeräusche & Gehäusetemperatur

Da die Leistung eines Convertible Ultrabooks sowie eines Convertible Notebooks sehr hoch ist und die Leistung eines Tablets bei Weitem übertrifft, werden die verbauten Komponenten des Convertibles meistens etwas wärmer als die eines Tablets.

Da die Abwärme (von z.B. der CPU) aus dem Gehäuse des Convertible nach außen abgeführt werden muss, damit die verbauten Komponenten nicht überhitzen, haben die Hersteller verschiedene Techniken entwickelt, um das zu realisieren.

Einige Modelle haben kleine, versteckte Lüfter, die bei Bedarf anspringen und die warme Luft dezent (z.B. durch das Displayscharnier) nach außen transportieren. Diese Lüfter laufen zwar nicht permanent, aber wenn sie laufen, dann kann man diese meistens hören. Bei einem Tablet gibt es meistens keine Lüfter oder Kühlungsgeräusche, dafür aber auch geringe Leistung.

Es gibt aber auch Convertible Ultrabook Modelle, die entweder keine Kühlung brauchen, weil sie die Wärme mit einem Metallgehäuse ausleiten, oder welche, die eine Wasserkühlung verbaut haben, welche sehr effizient und Geräuschlos ihre Arbeit verrichtet.

Convertible teilen sich grob in drei Kategorieren

Tablet + Tastatur

An fast alle Tabelt-PCs (auch Tablet-Computer oder einfach nur Tablet genannt) kann eine externe Tastatur angeschlossen werden. Meistens geschieht dies per Bluetooth-Funkverbindung.

Die Benutzung der Hardwaretastatur ist eher ein Notbehelf, da diese Gerätekategorie nicht primär für die Verwendung einer Tastatur konzipiert wurde.

Ein Beispielgerät wäre z.B. das iPad Pro.

Convertible mit ARM-Prozessor

Diese Gerätegattung basiert auf der ARM-Architektur und besitzt kein normales Desktop-Betriebssystem (sondern z.B. Android OS). Die Geräte sind, dank der ARM-Architektur, auf Schnelligkeit und Stromsparsamkeit optimiert. Allerdings sind normale Desktop-Programme (wie Office-Anwendung, Videobearbeitung etc.) auf diesem System nicht lauffähig (es gibt dafür Alternativen).

Convertible Ultrabooks bzw. Convertible Notebooks

Die beliebtesten Geräte der Convertible-Kategorie sind natürlich die Convertible-Ultrabook-Geräte, die ein normales Desktop-Betriebssystem bieten, dank der Intel-Architektur.

Diese Geräte sind gleichzeitig sparsam im Stromverbrauch und sind in der Lage die Leistung der vergleichbaren PCs zu bringen und können somit als vollwertiger PC-Ersatz eingesetzt werden.

Convertible Ultrabook finden – das sind die TOP Geräte  

Mehr Informationen zu Ultrabooks findest Du in unserem Ultrabook Vergleich.


Für diesen Beitrag sind die Kommentare geschlossen.